Die Mehrheit der Deutschen geht regelmäßig kontrollorientiert zum Zahnarzt. Trotzdem empfindet gut jeder Zweite eine zumindest (leichte) emotionale Anspannung bei dem Gedanken an eine zahnmedizinische Behandlung. Zwölf Prozent der Erwachsenen geben an, stark ausgeprägte Ängste mit dem Zahnarztbesuch zu verbinden. Knapp die Hälfte hat nur `etwas´ oder `wenig´ Angst, ein gutes Drittel aber `gar keine´. Diese Ergebnisse zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach.
“Die Angst vor Zahnbehandlungen nehmen wir sehr ernst” erklärt Dr. Jörn Piehl, “und bitten unsere Patienten um größtmögliche Offenheit. Denn Vertrauen ist die Grundlage für eine erfolgreiche Therapie und dafür, diese Angst im Rahmen unterschiedlicher Behandlungsmöglichkeiten wieder Schritt für Schritt abzubauen.” Dr. Piehl rät dazu, der Entstehung von Zahnbehandlungsängsten durch frühzeitige und regelmäßige Zahnarztbesuche vom Kleinkindalter an vorzubeugen. Bei den ersten Kontakten lernen Kinder die Praxis bzw. den Zahnarzt kennen. Sie gewöhnen sich an die regelmäßige Routineuntersuchung, mit der sich größere Zahnschäden und zahnmedizinische Eingriffe vermeiden lassen.







