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5. Februar 2012

Jeder Zehnte hat Angst vorm Zahnarztbesuch

Die Mehrheit der Deutschen geht regelmäßig kontrollorientiert zum Zahnarzt. Trotzdem empfindet gut jeder Zweite eine zumindest (leichte) emotionale Anspannung bei dem Gedanken an eine zahnmedizinische Behandlung. Zwölf Prozent der Erwachsenen geben an, stark ausgeprägte Ängste mit dem Zahnarztbesuch zu verbinden. Knapp die Hälfte hat nur `etwas´ oder `wenig´ Angst, ein gutes Drittel aber `gar keine´. Diese Ergebnisse zeigt eine repräsentative Umfrage des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach.

“Die Angst vor Zahnbehandlungen nehmen wir sehr ernst” erklärt Dr. Jörn Piehl, “und bitten unsere Patienten um größtmögliche Offenheit. Denn Vertrauen ist die Grundlage für eine erfolgreiche Therapie und dafür, diese Angst im Rahmen unterschiedlicher Behandlungsmöglichkeiten wieder Schritt für Schritt abzubauen.” Dr. Piehl rät dazu, der Entstehung von Zahnbehandlungsängsten durch frühzeitige und regelmäßige Zahnarztbesuche vom Kleinkindalter an vorzubeugen. Bei den ersten Kontakten lernen Kinder die Praxis bzw. den Zahnarzt kennen. Sie gewöhnen sich an die regelmäßige Routineuntersuchung, mit der sich größere Zahnschäden und zahnmedizinische Eingriffe vermeiden lassen.

30. Januar 2012

Männer sind Vorsorgemuffel

Zahnärztliche Vorsorge ist den Deutschen wichtig und die Mehrheit der gesetzlich Krankenversicherten achtet auf die Führung ihres zahnärztlichen Bonusheftes: Frauen jedoch deutlich akkurater als Männer. Fast Dreiviertel der Frauen aber nur etwas mehr als die Hälfte der Männer pflegen ihr Heft. Ein Fünftel der Befragten gab an, nicht auf die Führung eines Bonusheftes zu achten, obwohl sich die Zuschüsse der Krankenkassen bei Zahnersatz dadurch um bis zu dreißig Prozent erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle, repräsentative Umfrage des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach.

“Es ist erfreulich, dass der regelmäßige Kontrollbesuch in der Zahnarztpraxis für die Mehrheit zur Routine geworden ist”, erklärt der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Peter Engel, “nur rund ein Sechstel der Patienten kommt wegen akuter Beschwerden. Das zeigt, wie wichtig die Patienten Vorsorge nehmen.” Insgesamt hat sich die wachsende Vorsorgeorientierung aber längst ausgezahlt. Die Mundgesundheit der Bevölkerung in Deutschland hat in den letzten zwanzig Jahren massive Fortschritte gemacht. Bei Kindern und Jugendlichen belegt Deutschland im internationalen Vergleich mittlerweile einen Spitzenplatz.

30. August 2011

Relaunch der Praxis-Website

Mit neu gestalteter Website ist die Zahnarztpraxis Dr. Piehl seit heute, 30. August 2011, online. Der Relaunch präsentiert ein stimmiges und ansprechendes Layout, ausdrucksvolle Bilder und viel Information sowie eine übersichtliche und benutzerfreundliche Navigation. “Wir wollen zum einen unsere Patienten auf unsere Praxis einstimmen und sie über alles Wissenswerte informieren und zum anderen soll die aktualisierte Internetpräsenz auch die Weiterentwicklung der Praxis ausdrücken”, so Dr. Piehl über die neue Gestaltung der Homepage.

Die grafische Gestaltung ist moderner, heller und freundlicher geworden, die Praxis- und Teambilder wurden aktualisiert, neue passende Themenbilder gefunden und die Textinhalte  erweitert. Eine gut aufgebaute Navigation führt die Besucher schnell und unkompliziert zu den gewünschten Inhalten. Neben fachlichen Informationen, die in allen Bereichen Eingang finden, wurde die Rubrik “Aktuelles” eingeführt, welche die Website mit immer neuen Infos belebt. “Eine Website muss leben und über Neues in der Zahnmedizin sowie über Neuerungen in der Praxis berichten”, so Dr. Piehl.

28. August 2011

Geriatrische Zahnheilkunde als neue kommende Praxiskompetenz

Die Zahl älterer Menschen steigt stetig an und damit rückt auch die professionelle zahnmedizinische Betreuung für Senioren weiter in den Vordergrund. Die Praxis Dr. Piehl kommt diesen Anforderungen mit einer zertifizierten Fortbildung entgegen und baut dieses Thema kontinuierlich als weitere Praxiskompetenz aus.

So finden sich bei der genannten Patientengruppe oft nur ein reduziertes Gebiss oder zahnlose Kiefer. Ein Prothesenhalt kann durch zu wenig Flüssigkeitsaufnahme oder Medikamente gefährdet sein, eine unangenehme Mundtrockenheit nimmt zu. Bei der Behandlung von älteren Menschen muss auch immer deren Medikamentenverhalten sowie die psychische und physische Belastbarkeit beachtet werden. Da sich im hohen Alter oft auch falsche Gewohnheiten verstärken oder die Zahnpflege durch nachlassendes Sehvermögen und Geschicklichkeit beeinträchtigt ist, ist beständige, einfühlsame Motivation und Übung der richtigen Zahnpflege vonnöten. Auch die mobile Versorgung alter Menschen, die zum Beispiel bettlägerig sind, sowie die Behandlung von behinderten Menschen ist im Praxisablauf mit einzubeziehen.

Ältere Menschen drängen zahnmedizinische Probleme oft in den Hintergrund, da andere Erkrankungen ihre stärkere Aufmerksamkeit fordern. Aber zum allgemeinen Wohlbefinden gehören auch gesunde Zähne bzw. ein optimaler Zahnersatz. Senioren sollten diesen bzw. die Zähne, die Mundschleimhaut und die Zunge regelmäßig zweimal jährlich kontrollieren lassen.

26. August 2011

Implantate: Sinuslift-Verfahren in Praxis Dr. Piehl

Dr. Piehl bei einer Sinuslift-Übung an einer Lernpuppe

Fehlende Zähne führen durch zu späte zahnärztliche Versorgung leider oft zu Knochenschwund. Besonders bei Backenzähnen nimmt die Dicke des Knochens mehr oder weniger deutlich und rasch ab. Im Oberkiefer ist oft zu wenig Knochen vorhanden, um bei einem implantologischen Eingriff einen zylindrisch geformten Implantatkörper aufzunehmen. Mit einer speziellen Vorgehensweise kann das vorhandene Knochenangebot jedoch erhöht werden. Diese Operationsmethode, die auch in der Praxis Dr. Piehl durchgeführt wird, bezeichnet man als Sinuslift.

Man unterscheidet grundsätzlich zwei Verfahren zur Verdickung der Knochenschicht, wobei die gleichzeitige Setzung eines Implantates von der Stabilität des Knochens abhängt. Bei geringer Stabilität wird das Implantat erst gesetzt, wenn der neue Knochen sich aufgebaut hat und eingeheilt ist.

Beim “zweizeitigen Sinuslift” wird mithilfe eines Bohrers durch die seitliche Kieferhöhlenwand im Kiefer ein kleiner Hohlraum zwischen Knochen und anhaftender Innenauskleidung der Kieferhöhle (Schneider-Membran) geschaffen, in den dann Eigen- oder Fremdknochen bzw. synthetisches Knochenersatzmaterial eingebracht wird. Dieses Material wird biochemisch abgebaut und resorbiert, wodurch sich neues Knochenmaterial bildet. So entsteht eine knöcherne Verdickung des Kieferhöhlenbodens. In einem zweiten – zeitlich nachfolgenden – Schritt wird dann das gewünschte Implantat eingesetzt. Beim “einzeitigen Sinuslift” kann das Knochenmaterial sowie das Implantat in einer einzigen Sitzung eingebracht werden.

3. Mai 2011

Schätzfrage: Gewinnerin hat sich um nur ein Teil vertan

Um nur ein Teil hat sich die 17-jährige Larissa Bechtel aus Friedrichsfeld vertan, als es darum ging, den Inhalt eines großen Glasgefäßes mengenmäßig zu schätzen, welches im Eingangsbereich der Praxis Dr. Piehl aufgestellt war. Keine leichte Aufgabe! Denn gefüllt war das ca. 40 cm hohe und im Durchmesser ca. 30 cm breite Glas mit 134 Zahnbürsten und Zahncremes unterschiedlicher Größe. Über 50 Teilnehmer des Schätzspieles stellten sich der Herausforderung. Zu gewinnen gab es eine hochwertige elektrische Zahnbürste von Philips. Die Schätzfrage stellte die Praxis Dr. Piehl anlässlich des Sommertagszugs und des jüngsten verkaufsoffenen Sonntags. Bei herrlichem Wetter machte das Raten dann noch mehr Spaß!

3. Mai 2011

Neues rund um die Zahnmedizin und Zahntechnik

Dr. Piehl besuchte die Fachmesse IDS in Köln, die alle zwei Jahre über die aktuellsten Techniken und Neuerungen in der Dentalbranche informiert. Auf dieser weltweit anerkannten Leitmesse für den internationalen Dentalmarkt konnte der Zahnarzt neues Wissen rund um die Zahnmedizin und Zahntechnik erwerben. Umfangreiche Live-Demonstrationen und Vorführungen reihten sich an Präsentationen innovativer Produkte und moderner Dienstleistungen.

Dr. Piehl: “Besonders interessant waren die Darstellungen von modernen digitalen Intra-Oral-Scannern sowie einer verbesserten digitalen 3D-Röntgendiagnostik, die sich insbesondere speziell für die Planung von Implantaten eignet.”

Der Besuch der Messe verdeutlichte, dass neben einer Reihe von Innovationen auch die Weiterentwicklung bewährter Systeme sowohl Anwendern als auch Patienten zusätzliche Verbesserungen in der Vorsorge und in der Zahnbehandlung ermöglichen. Der Austausch mit Kollegen zu aktuellen Themen, Gesprächsrunden mit unterschiedlichen Experten sowie der Austausch zur berufspolitischen Arbeit und dem branchenspezifischen Qualitäts-sicherungskonzept rundeten den Messebesuch ab.

14. Dezember 2010

Neueste Erkenntnisse in der Schnarchtherapie

Am 13. Dezember 2010 informierten sich Dr. Jörn Piehl und Dr. Patrick Lauer in einem Tagesseminar in Idstein über die neuesten Erkenntnisse der Schnarchtherapie und die Möglichkeiten einer medizinischen Behandlung im Bereich der Zahnmedizin.

Eine neue hoch wirksame Therapie gegen das Schnarchen ist eine einfach zu tragende Unterkiefer-Schiene („TAP®“-Schiene), mit der die meisten Patienten gut zurecht kommen. Diese Schiene hält den Unterkiefer in einer stabilen Lage, so dass die Zunge im Schlaf nicht zurückfallen und die Atemwege blockieren kann. Der Wirkungsgrad der Schiene liegt bei 50 bis 100% Schnarchreduktion und bietet somit eine Möglichkeit, die belastende Geräuschentwicklung einzudämmen.

Rund 30 Millionen Menschen in Deutschland schnarchen, mit zunehmendem Alter etwa 60% der Männer und 40% der Frauen. Rund 800.000 von ihnen leiden unter nächtlichen Atemstillständen. Nicht nur die Partnerschaft und das soziale Miteinander werden dadurch belastet – die körperlichen Folgen des Schnarchens wie Abgeschlagenheit, Nervosität und Müdigkeit, aber auch Beeinträchtigungen des Herz- und Kreislaufsystems (Bluthochdruck) und eine Erhöhung des Infarkt- und Schlaganfallrisikos sind ernst zu nehmen.

28. November 2010

Ein Bergkristall hält Einzug in die Praxis

Ein Bergkristall hält Einzug in die Praxis von Dr. Jörn Piehl. Das Symbol für Natürlichkeit, Energie und Heilung wird zukünftig auf allen Drucksachen der Praxis zu sehen sein. Dr. Jörn Piehl: „Viele Eigenschaften des Bergkristalls wie klar, natürlich und strahlend finden sich auch in unserer Praxisphilosophie wieder: ein kristallklares Praxiskonzept, eine natürliche Praxis-Atmosphäre und ein strahlendes Lächeln verbindet den Bergkristall mit unserer Philosophie.“

Der Bergkristall besteht aus reinem Quarz und ist ähnlich hart wie Zahnschmelz. Quarz wird zudem weltweit als Füllstoff für kosmetische Zahnfüllungen verwendet. Seine Kristallstruktur steht für Natürlichkeit, Reinheit, Präzision und Energie. Für viele Menschen gilt der Bergkristall auch als Heilstein. Er zeichnet sich aus durch hohe Präzision und ist dennoch ein Naturprodukt und Energiespender.

5. November 2010

Expertensymposium für regenerative Verfahren

Dr. Jörn Piehl hat am 20. Internationalen Expertensymposium für regenerative Verfahren in der Medizin und der Zahnheilkunde mit dem Themenschwerpunkt „Implantologie Biomaterialien – Innovationen nicht nur in der Chirurgie“ teilgenommen. Es wurden insbesondere die Thematik der innovativen Biomaterialien beleuchtet und Fragen nach praxisreifen Erkenntnissen erörtert, die eine Umsetzung in den alltäglichen Praxisablauf gestatten. Neben wissenschaftlichen Vorträgen konnten die Teilnehmer ihre Kenntnisse in Workshops vertiefen.